Verputz


Die WAKA- Elemente lassen sich individuell verputzen. Die Firma Claytec hat eigens für unsere WAKA-Elemente den hervorragden HW-Lehmputz entwickelt, der dünn in nur 8 mm Stärke aufgetragen werden kann. Der Einsatz von einer Putzmaschine ist hierfür nicht erforderlich. Die Putzschichten sind bei Verputz des WAKA-Elementes im äußeren Drittel mit einem Putzgewebe der Stärke 165g/m² und einer Maschenweite von 7X7 zu armieren. Das WAKA- Klemmschienensystem ist im äußeren Drittel mit einem Putzgewebe der Stärke 105g/m² und einer Maschenweite von 7X7 zu armieren. Die Gewebeüberdeckung muss jeweils mindestens 10 cm betragen. Nach dem Auftrag des HW-Putzes kann ein farbiger Lehmputz aufgebracht werden.

Grundsätzlich geeignet für die Beschichtung von Flächenheizungen sind Putze mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit. Hierzu zählen Lehmputze, Kalkputze und Kalkzementputze. Leichtputze sind ungeeignet.

Der Verputz ist nach Herstellerangaben auszuführen. Zu beachten sind die Vorgaben nach DIN EN 13914-2, DIN V 18550 sowie die Lehmbauregeln des DVL.

Die Vorlauftemperaturen des Heizwassers dürfen nach DIN EN 1264-4 folgende Temperaturen nicht überschreiten: Gips- oder Kalkputz max. 50°C, Lehmputz max. 50°C, Kalkzementputz max. 70°C. Für das WAKA-Klemmschienensystem ist bei unserem Objektrohr in den Abmessungen 240 und 600m ebenso die max. Temperatur von 70°C nicht zu überschreiten.

Das Nachrüstelement "WAKA die Schöne"

Unser Nachrüstelement ist ebenso wie die Klimabauplatte zu verputzen. Hier bietet sich allerdings eine Spielwiese für die Kreativen. Ob Steine, Muscheln unterschiedliche Farbaufträge,  dem Nachrüstelement kann hier zur wahren Schönheit verholfen werden.

Wir haben beisipielsweise auf unserer Seite "WAKA - die Schöne" einen marrokanischen Taddelakt verwendet. (siehe Bild unter "WAKA-System))

 

404 : WAKA